Mousse Make Up

Luftig leichtes Mousse Make Up

Die luftige Konsistenz des Mousse Make Up hat viele Vorteile: Es macht das Make Up zart schmelzend. So ist es möglich, einen ebenmäßigen Teint zu erreichen. Unter dieser Make Up Art verschwinden spielend leicht kleine Unebenheiten, wie beispielweise Pickel oder Mitesser, und Rötungen der Haut. Deshalb kann es auch gut als Make Up gegen Pickel verwendet werden. Zudem ist das Mousse ein Make Up mit hoher Deckkraft, da es einen hohen Pigmentanteil enthält.

Viele Make Ups dieser Art sind zudem wasserfest und haben mehrere Inhaltsstoffe, die die Haut pflegen.

Viele verschiedene Marken

Make Up

Bei dieser Art von Make Up ist die Auswahl groß, da nahezu jede Kosmetikmarke ein entsprechendes Produkt anbietet. Viele Make Up Mousse sind dabei gut deckend und mattieren die Haut. Deshalb ist das Make Up gerade als Make Up gegen Pickel gut geeignet. Bei der Auswahl des passenden Make Ups sollte vor allem auf die Hautverträglichkeit geachtet werden. Viele Make Up Hersteller bieten Produkte an, die ohne Parabene und ohne Parfum auskommen. Dies ist vor allem bei empfindlicher Haut oder Haut, die zu Allergien neigt, sehr praktisch. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass das Make Up dermatologisch getestet wurde und die Hautverträglichkeit überprüft und bestätigt wurde.

Mousse Make Up
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Die luftige Konsistenz des Mousse Make Ups hat viele Vorteile.

Wer gutes Make Up für trockene Haut sucht, kann je nach Zusammensetzung des Mousse Make Up hier fündig werden. Gerade bei trockener Haut sind die Inhaltsstoffe des Make Up wichtig. Zudem ist es praktisch, wenn das Make Up pflegende Inhaltsstoffe enthält. Hier ist das Mousse der Marke p2 ein gutes Beispiel: Es enthält Avocado- und Jojobaöl und verzichtet dabei auf Inhaltsstoffe, die Reizungen der Haut auslösen können. So sind weder Parabene, noch Parfum enthalten.

Auftragen des Make Ups

Generell sollte das Make Up von innen nach außen aufgetragen werden. Dann sollte zur Vorbereitung der Haut ein passender Concealer verwendet werden. Dieser sollte eine bis zwei Nuancen heller als der eigene Hautton gewählt werden. Mit dem Concealer werden dann Augenschatten sowie Unreinheiten und Irritationen der Haut überdeckt. Der Concealer sollte nur auf diese Stellen aufgetragen werden. Dann wird der Concealer mit den Fingern oder einem kleinen Schwämmchen eingeklopft.

Im Anschluss wird das Mousse Make Up aufgetragen. Der Farbton des Make Up sollte dem eigenen Hautton so gut wie möglich entsprechen. Auf keinen Fall sollte die Nuance zu dunkel gewählt werden. Um den optimalen Farbton auszuwählen, sollte das Make Up im Vorfeld im Gesicht getestet werden. Zudem sollte das Make Up nur dünn aufgetragen werden. Beim Auftragen des Make Ups werden zuerst einige Kleckse des Mousse auf die Wangen, die Stirn und das Kinn gegeben. Im Anschluss wird das Make Up entweder mit den Fingern oder einem Schwamm gleichmäßig verteilt. Wer hingegen lieber einen Pinsel verwendet, kann das Make Up auch von innen nach außen verstreichen. Die Mattierung des Mousse erfolgt im Anschluss. Dies kann mit einem losen Puder gelöst werden: Das Puder kann auch transparent sein und wird mit einem großen Pinsel aufgetragen. Sollte dabei zu viel Puder auf die Haut aufgetragen werden, kann der Überschuss mit einem Kosmetiktuch sanft wieder abgetragen werden.

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