Ein Adventskalender muss nicht mit Süßigkeiten gefüllt sein. Wer jemandem eine Freude machen möchte, der Kosmetik liebt, findet in einem Make-up-Adventskalender ein Geschenk, das die Zeit bis Weihnachten mit täglicher Beauty-Abwechslung versüßt. Hinter den 24 Türchen stecken kleine Kosmetikprodukte, Pflegeproben und Accessoires, die sich einzeln auspacken lassen. Es gibt zwei Wege, an einen solchen Kalender zu kommen: Sie kaufen einen fertigen Adventskalender oder Sie füllen einen leeren Kalender selbst. Beide Varianten haben ihre Stärken, und die richtige Wahl hängt vom Budget, vom Geschmack der beschenkten Person und vom eigenen Zeitaufwand ab.

Ein Blick auf das aktuelle Angebot zeigt, wie breit die Kategorie inzwischen aufgestellt ist. Wer sich 33 aktuelle Beauty-Adventskalender ansieht, findet Kalender mit Make-up, Hautpflege, Nagellack oder Parfum. Die Auswahl reicht von günstigen Kalendern aus der Drogerie bis zu hochwertigen Sets aus der Parfümerie und von Kosmetikherstellern. Ein Beauty-Adventskalender eignet sich nicht nur als Geschenk, sondern auch als Möglichkeit, eine Marke kennenzulernen oder das eigene Kosmetik-Etui aufzustocken. Es gibt Ausführungen für Frauen und Männer, sodass sich für fast jeden Beschenkten ein passender Kalender finden lässt.

Was in einen Beauty-Adventskalender gehört

Die Füllung entscheidet darüber, ob der Kalender Freude macht oder enttäuscht. Zur dekorativen Kosmetik gehören Klassiker wie Nagellacke, Lippenstifte, Lidschatten, Eyeliner, Kajalstifte, Lipgloss und Puder. Diese Produkte gibt es in kleinen Größen, sie lassen sich gut verpacken und eignen sich deshalb besonders für Adventskalender. Ein Lippenstift in einer kräftigen Weihnachtsfarbe, ein Lidschatten in einer neutralen Nuance oder ein Nagellack für die Festtage: Solche Produkte sorgen für tägliche Abwechslung und werden auch nach dem Auspacken weiterverwendet.

Neben der dekorativen Kosmetik spielen Pflegeprodukte eine große Rolle. Eine kleine Handcreme, eine Haarkur, eine Gesichtsmaske oder ein Duschgel mit angenehmem Duft füllen die Türchen und ergänzen die dekorativen Produkte sinnvoll. Gerade im Winter sind Pflegeprodukte praktisch, weil die Haut in der kalten Jahreszeit mehr Pflege braucht. Ein Adventskalender, der nur Lippenstifte enthält, wirkt schnell eintönig. Eine Mischung aus dekorativer Kosmetik und Pflege macht den Kalender abwechslungsreicher und berücksichtigt unterschiedliche Vorlieben.

Auch Accessoires und Duftproben haben in einem Beauty-Adventskalender ihren Platz. Ein Make-up-Pinsel-Set ist ein klassisches Beispiel: Pinsel gehören zur Grundausstattung, und ein kleines Set mit den wichtigsten Modellen passt gut in ein Türchen. Kleine Parfümproben eignen sich ebenfalls, weil sie kompakt sind und es der beschenkten Person ermöglichen, einen neuen Duft auszuprobieren, ohne sofort eine große Flasche zu kaufen. Wer den Kalender selbst füllt, kann solche Proben gezielt auswählen. Wer einen fertigen Kalender kauft, sollte prüfen, ob die Mischung aus Make-up, Pflege und Accessoires zum eigenen Geschmack passt.

Beim Zusammenstellen der Füllung lohnt es sich, aufeinander abgestimmte Produkte zu wählen. Ein Lippenstift und ein passender Lipgloss in derselben Farbfamilie ergänzen sich ebenso wie ein Lidschatten und ein Eyeliner in einer harmonischen Nuance. Wer die Produkte aufeinander abstimmt, erhält einen Kalender, der wie eine kleine Kollektion wirkt und sich besser nutzen lässt als eine Sammlung beliebiger Einzelstücke. Das gilt für den selbst befüllten Kalender genauso wie für die Auswahl eines fertigen Kalenders, dessen Produkte idealerweise zueinanderpassen.

Die Bandbreite der fertigen Kalender reicht von reinen Make-up-Kalendern über Pflege-Sets bis zu Duft-Kalendern. Manche Hersteller füllen ihre Kalender ausschließlich mit eigenen Produkten, andere kombinieren verschiedene Marken. Wer eine bestimmte Marke schätzt, findet bei Kosmetikherstellern oft einen Adventskalender, der mit den eigenen Produkten gefüllt ist. Wer Abwechslung sucht, ist mit einem Kalender aus der Drogerie oder Parfümerie gut beraten, der Produkte verschiedener Marken enthält. Welcher Kalender sich am Ende lohnt, hängt auch davon ab, wen Sie beschenken möchten.

Für wen sich ein Make-up-Adventskalender eignet

Ein Make-up-Adventskalender ist ein Geschenk für alle, die Freude daran haben, neue Kosmetik auszuprobieren. Die Zielgruppe ist breit: Die Tochter im Teenageralter, die zum ersten Mal eigene Make-up-Produkte ausprobieren möchte, freut sich genauso über einen solchen Kalender wie die beste Freundin, die Partnerin, die Schwester oder die Mutter. Das Alter spielt dabei keine Rolle, entscheidend ist die Begeisterung für Kosmetik. Wer regelmäßig neue Lippenstifte testet, sich über Lidschatten-Farben informiert oder eine Sammlung von Nagellacken pflegt, gehört zur typischen Zielgruppe.

Auch für Menschen, die eine Marke erst kennenlernen möchten, ist ein Beauty-Adventskalender eine gute Wahl. Statt einzelner Produkte zum vollen Preis erhalten sie eine Auswahl kleiner Größen, mit denen sie verschiedene Produkte testen können. Diese Auswahl ist besonders bei hochwertigen Marken interessant, bei denen ein einzelnes Produkt schnell teuer wird. Ein Adventskalender funktioniert dann wie eine Entdeckungsreise durch das Sortiment der Marke. Wer nach dem Auspacken ein Produkt besonders mag, kann es anschließend in der vollen Größe kaufen, ohne vorher das Risiko eines teuren Fehlkaufs einzugehen.

Da es Beauty-Adventskalender auch für Männer gibt, lässt sich mit dieser Geschenkidee auch der Partner, Bruder oder Vater beschenken. Die Auswahl an Kalendern für Männer ist kleiner als die für Frauen, aber sie wächst stetig. Wer unsicher ist, ob ein Make-up-Adventskalender zum Beschenkten passt, sollte sich an dessen bisherigen Kosmetik-Vorlieben orientieren. Wenn die Zielgruppe feststeht, bleibt nur die Wahl zwischen einem gekauften und einem selbst befüllten Kalender.

Gekauft oder selbst befüllt: die Entscheidungshilfe

Die wichtigste Entscheidung bei einem Make-up-Adventskalender ist die Frage, ob Sie einen fertigen Kalender kaufen oder selbst befüllen. Beide Varianten haben klare Vorteile, und die Entscheidung lässt sich an drei Kriterien festmachen: Zeit, Budget und Kenntnis des Geschmacks.

Ein fertiger Adventskalender spart Zeit. Sie kaufen ein Set, das bereits 24 Türchen enthält, und müssen sich um nichts weiter kümmern. Die Produkte sind aufeinander abgestimmt, oft hübsch verpackt und stammen bei Marken-Kalendern aus einer durchgängigen Produktlinie. Der Nachteil: Sie haben keinen Einfluss auf die Auswahl. Wenn die beschenkte Person bestimmte Farben oder Produktarten nicht mag, kann ein fertiger Kalender enttäuschen. Wer selbst füllt, bestimmt das Budget selbst und kann mit günstigen Drogerie-Produkten und kleinen Gratisproben auch mit wenig Geld einen vollen Kalender zusammenstellen.

Ein selbst befüllter Adventskalender erfordert mehr Aufwand, bietet dafür aber volle Kontrolle. Sie wählen jedes einzelne Produkt aus, bestimmen die Größe der Türchen und können den Kalender exakt auf den Geschmack der beschenkten Person abstimmen. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn Sie jemanden beschenken, der bereits eine ausgeprägte Kosmetik-Sammlung hat und bestimmte Marken oder Farben bevorzugt. Der Aufwand liegt in der Planung: Sie müssen Produkte besorgen, Verpackungen finden und die 24 Türchen füllen.

Wer wenig Zeit hat und den Geschmack der beschenkten Person nur grob kennt, ist mit einem fertigen Kalender gut beraten. Wer genau weiß, was die Person mag, und bereit ist, Zeit in die Zusammenstellung zu investieren, sollte selbst füllen. Wer ein knappes Budget hat, findet in der Drogerie günstige Produkte für den eigenen Kalender, während fertige Kalender je nach Marke und Inhalt deutlich teurer ausfallen können. Wenn Sie sich für einen fertigen Kalender entscheiden, haben Sie mehrere Bezugsquellen.

Fertige Adventskalender kaufen: Bezugsquellen und worauf Sie achten sollten

Wer einen fertigen Make-up-Adventskalender kaufen möchte, hat mehrere Bezugsquellen. Drogerien führen Kalender mit Produkten preisgünstiger Marken, die eine annehmbare Qualität bieten. Diese Kalender eignen sich für alle, die eine große Auswahl zu einem moderaten Preis suchen. Parfümerien bieten dagegen Kalender mit hochwertigeren Produkten an, die entsprechend mehr kosten. Auch im Internet gibt es eine große Auswahl, von günstigen Kalendern bis zu hochwertigen Sets.

Einige Kosmetikhersteller verkaufen ihre eigenen Adventskalender. Diese sind mit den Produkten der jeweiligen Marke gefüllt, zum Beispiel mit einem Flüssig-Make-up oder anderen Produkten aus dem Sortiment. Solche Kalender sind ideal, wenn die beschenkte Person eine bestimmte Marke besonders schätzt. Sie eignen sich auch zum Kennenlernen einer Marke, weil sie eine Auswahl typischer Produkte enthalten.

Beim Kauf sollten Sie auf mehrere Punkte achten. Prüfen Sie, welche Produkte tatsächlich im Kalender enthalten sind und in welchen Größen. Manche Kalender wirken auf den ersten Blick großzügig, enthalten aber viele kleine Proben und Mini-Größen. Vergleichen Sie den Inhalt mit dem Preis, um einzuschätzen, ob der Kalender ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Achten Sie außerdem darauf, ob die Produkte zum Geschmack der beschenkten Person passen. Ein Kalender mit vielen Lippenstiften in kräftigen Farben ist keine gute Wahl für jemanden, der dezente Töne bevorzugt.

Viele Anbieter listen auf der Verpackung oder in der Produktbeschreibung auf, welche Produkte in welcher Größe in den 24 Türchen stecken. Nutzen Sie diese Angaben, um den Inhalt zu bewerten. Wenn eine solche Angabe fehlt, ist Vorsicht geboten, denn dann lässt sich der Wert des Kalenders nur schwer einschätzen.

Auch die Verpackung spielt eine Rolle. Ein Adventskalender ist ein Geschenk, das über 24 Tage Freude machen soll. Eine stabile Verpackung mit ansprechendem Design erhöht die Vorfreude, während eine billig wirkende Verpackung den Eindruck des gesamten Geschenks mindert. Wer den Kalender weiterverschenkt, sollte außerdem darauf achten, dass die Verpackung unbeschädigt ist und sich die Türchen leicht öffnen lassen.

Ein weiterer Punkt ist der Zeitpunkt des Kaufs. Die beliebtesten Beauty-Adventskalender sind oft früh ausverkauft. Wer eine bestimmte Marke oder einen bestimmten Kalender im Blick hat, sollte sich früh darum kümmern und nicht bis kurz vor dem ersten Dezember warten. Wer früh kauft, hat die größte Auswahl, muss den Kalender aber bis Dezember aufbewahren. Das ist bei Kosmetikprodukten unproblematisch, solange die Produkte kühl und trocken lagern. Wer lieber selbst Hand anlegt, geht beim Befüllen am besten in mehreren Schritten vor.

Den eigenen Adventskalender befüllen: Schritt für Schritt

Wer einen Adventskalender selbst füllen möchte, geht am besten in mehreren Schritten vor. Der erste Schritt ist die Planung. Überlegen Sie, wie viele Türchen der Kalender haben soll und welche Produktarten Sie verteilen möchten. Eine ausgewogene Mischung aus dekorativer Kosmetik, Pflege und kleinen Accessoires verhindert, dass der Kalender eintönig wirkt. Sie können zum Beispiel sechs Nagellacke, sechs Lippenstifte, vier Lidschatten, zwei Eyeliner, zwei Handcremes, zwei Gesichtsmasken, ein Pinsel-Set und zwei Parfümproben verteilen. Diese Aufteilung ist nur ein Beispiel, sie zeigt aber, wie eine ausgewogene Mischung aussehen kann. Schreiben Sie sich vor dem Einkauf eine Liste mit den geplanten Produkten und den dafür vorgesehenen Türchen. Das verhindert, dass Sie doppelte Produkte kaufen oder am Ende feststellen, dass einzelne Türchen leer bleiben.

Der zweite Schritt ist die Auswahl der Produkte. Kleine Nagellacke in verschiedenen Farben eignen sich ebenso wie Lidschatten in unterschiedlichen Konsistenzen, etwa als Puder oder Creme. Lippenstifte lassen sich gut in kleinen Größen kaufen und passen in fast jedes Türchen. Besonders gut für einen selbst gemachten Adventskalender eignen sich kleine Produktproben. Eine hochwertige Hautcreme oder ein exklusives Parfüm gibt es oft als Probe, und Gratisproben von Make-up sind zumeist recht klein, sodass sie sich sehr gut in kleinen Päckchen verstauen lassen. Solche Proben ermöglichen es, hochwertige Produkte zu verschenken, ohne das Budget zu sprengen.

Der dritte Schritt ist der Einkauf. Besonders günstige Produkte für die Befüllung finden Sie in der Drogerie. Dort bieten einige sehr preisgünstige Marken Produkte an, die durchaus eine annehmbare Qualität haben. Wenn Sie etwas hochpreisigere Produkte in den Kalender legen möchten, kaufen Sie in der Parfümerie oder im Internet. Achten Sie beim Einkauf darauf, dass die Produkte in die vorgesehenen Verpackungen passen. Ein zu großer Lippenstift oder eine zu große Creme-Tube passt nicht in ein kleines Türchen und macht die Befüllung unnötig kompliziert.

Der vierte Schritt ist das Verpacken. Sie können einen leeren Adventskalender kaufen, der bereits 24 nummerierte Fächer oder Tüten hat, oder Sie gestalten die Verpackung selbst. Kleine Schachteln, Stoffbeutel oder Papiertüten eignen sich gut, um die Produkte zu verstecken. Nummerieren Sie die Päckchen von 1 bis 24 und verteilen Sie die Produkte so, dass die Reihenfolge abwechslungsreich bleibt. Ein besonderes Produkt am ersten Dezembertag setzt einen schönen Auftakt, aber auch die folgenden Türchen sollten attraktiv gefüllt sein.

Der fünfte Schritt ist die Kontrolle. Bevor Sie den Kalender verschenken, prüfen Sie, ob alle Produkte vollständig sind, ob die Verpackungen sauber verschlossen sind und ob die Produkte noch haltbar sind. Kosmetikprodukte sind nicht unbegrenzt haltbar, und ein abgelaufenes Produkt im Adventskalender wäre eine unangenehme Überraschung.

Worauf Sie beim Befüllen achten sollten

Wer den Adventskalender selbst mit Kosmetikprodukten befüllt, übernimmt die Verantwortung für die Auswahl. Der wichtigste Punkt ist der Geschmack der beschenkten Person. Sie sollten gut kennen, welche Farben, Marken und Produktarten die Person bevorzugt. Jemand, der nie Nagellack trägt, wird sich über sechs Nagellacke im Kalender nicht freuen, auch wenn die Farben noch so schön sind. Orientieren Sie sich an den Produkten, die die Person bereits benutzt, und wählen Sie dazu passende Neuheiten.

Ein zweiter Punkt sind Allergien. Klären Sie vorher ab, ob die beschenkte Person unter Allergien oder Unverträglichkeiten leidet, die Sie bei der Wahl der Produkte berücksichtigen müssen. Das gilt besonders für duftstoffhaltige Produkte wie Parfüm, Duschgel oder parfümierte Cremes. Wenn Sie unsicher sind, wählen Sie Produkte mit möglichst wenigen Inhaltsstoffen oder verzichten Sie auf stark duftende Produkte. Diese Vorsicht gehört zu einer guten Vorbereitung.

Ein dritter Punkt ist das Budget. Setzen Sie sich vor dem Einkauf ein preisliches Limit, das Sie nicht überschreiten. Ein selbst befüllter Adventskalender wird schnell teurer als geplant, wenn Sie für jedes Türchen ein hochwertiges Produkt kaufen. Das Limit hilft Ihnen, die Auswahl zu priorisieren: Lieber ein paar hochwertige Produkte und der Rest günstiger, als 24 Produkte, die zusammengenommen das Budget sprengen. Die Mischung aus teuren und günstigen Produkten ist völlig in Ordnung, solange jedes Produkt zum Geschmack der Person passt.

Ein vierter Punkt ist die Größe der Produkte. Achten Sie darauf, dass die gekauften Produkte in die dafür vorgesehenen Verpackungen passen. Messen Sie die Fächer des Kalenders aus, bevor Sie einkaufen, und wählen Sie Produkte, die hineinpassen. Kleine Proben und Reisegrößen sind ideal, weil sie kompakt sind und sich gut verpacken lassen. Große Produkte sind für einen Adventskalender weniger geeignet, es sei denn, Sie verwenden eine große Verpackung mit entsprechend großen Fächern.

Typische Fehler beim Make-up-Adventskalender vermeiden

Auch bei guter Vorbereitung lassen sich Fehler machen. Der häufigste Fehler ist die falsche Farbauswahl. Make-up ist stark von persönlichen Vorlieben geprägt, und eine Farbe, die Ihnen gefällt, muss der beschenkten Person nicht stehen. Besonders bei Lippenstiften, Nagellacken und Lidschatten sollten Sie auf die Farbtöne achten, die die Person bereits trägt. Im Zweifel wählen Sie neutrale Töne, die zu vielen Hauttönen passen, statt kräftiger Trendfarben.

Ein zweiter Fehler ist die Vernachlässigung von Allergien. Wer ohne Rücksicht auf Unverträglichkeiten einkauft, riskiert, dass die beschenkte Person einzelne Produkte nicht verwenden kann. Das ist besonders ärgerlich, wenn das Produkt bereits ausgepackt wurde. Fragen Sie im Zweifel nach oder wählen Sie Produkte für empfindliche Haut.

Ein dritter Fehler ist die falsche Einschätzung des Preis-Leistungs-Verhältnisses bei fertigen Kalendern. Nicht jeder Kalender, der teuer ist, enthält auch entsprechend wertvolle Produkte. Manche Kalender wirken durch eine große Verpackung hochwertig, enthalten aber überwiegend Mini-Größen. Vergleichen Sie den Inhalt mit den Einzelpreisen der Produkte, um einzuschätzen, ob der Kalender den Preis wert ist. Das gilt besonders für Kalender unbekannter Marken, bei denen Sie die Produkte nicht einschätzen können.

Ein vierter Fehler ist der späte Kauf. Die beliebtesten Kalender sind oft früh ausverkauft.

Ein fünfter Fehler betrifft den selbst befüllten Kalender: die fehlende Abstimmung der Produkte. Wer einfach 24 beliebige Produkte kauft, ohne auf die Mischung zu achten, erhält schnell einen Kalender, der zusammenhanglos wirkt. Ein roter Faden, etwa eine Farbfamilie, eine Marke oder ein Thema wie Winterpflege, macht den Kalender stimmiger und persönlicher.

Zusammenfassung: die wichtigsten Punkte als Checkliste

Ein Make-up-Adventskalender ist ein Geschenk für alle, die Freude an Kosmetik haben. Ob Sie einen fertigen Kalender kaufen oder selbst befüllen, hängt von Zeit, Budget und der Kenntnis des Geschmacks ab. Die folgende Checkliste fasst die wichtigsten Punkte zusammen:

  • Zielgruppe bestimmen: Der Kalender eignet sich für Teenager, Freundinnen, Partnerinnen, Schwestern, Mütter und auch für Männer.
  • Inhalt wählen: Eine Mischung aus dekorativer Kosmetik, Pflegeprodukten und kleinen Accessoires macht den Kalender abwechslungsreich.
  • Geschmack kennen: Achten Sie auf bevorzugte Farben, Marken und Produktarten der beschenkten Person.
  • Allergien klären: Fragen Sie vorher nach Unverträglichkeiten und wählen Sie die Produkte entsprechend.
  • Budget setzen: Legen Sie vor dem Einkauf ein preisliches Limit fest.
  • Fertigen Kalender prüfen: Vergleichen Sie Inhalt und Preis. Achten Sie außerdem auf Mini-Größen und die Qualität der Verpackung.
  • Früh kümmern: Beliebte Kalender sind oft früh ausverkauft.
  • Selbst befüllen: Planen Sie die Mischung, kaufen Sie passende Produkte und kontrollieren Sie Größe und Haltbarkeit.

Mit dieser Vorbereitung wird der Make-up-Adventskalender zu einem Geschenk, das 24 Tage lang Freude macht und zeigt, dass Sie sich Gedanken gemacht haben. Ob aus der Drogerie, der Parfümerie oder selbst zusammengestellt: Entscheidend ist, dass die Produkte zur beschenkten Person passen.