Es gibt unendlich viele verschiedene Gesichter, individuelle Züge und Vorzüge, Haarfarben, Stile und Typen. Wer das passende Make-up sucht, steht deshalb oft vor einer schwierigen Frage: Welche Farben und Produkte schmeicheln mir wirklich? Eine bewährte Methode, um diese Frage zu beantworten, ist die Einteilung in Farbtypen nach den Jahreszeiten. Der Sommertyp gehört zu den hellen Typen mit kühlen, leicht bläulichen Untertönen. Für ihn gilt: Weniger ist mehr. Helles, dezentes Make-up in kühlen Tönen betont die natürlichen Vorzüge, während kräftige Farben schnell überladen wirken.
Dieser Beitrag erklärt, was den Sommertyp ausmacht, welche Farben und Produkte zu ihm passen und welche Fehler du vermeiden solltest. Du findest konkrete Tipps für Wangen, Lippen, Augen und Schmuck sowie eine Entscheidungshilfe für die passenden Nuancen. Am Ende fasst eine Übersicht die wichtigsten Regeln zusammen.
Was den Sommertyp ausmacht
Die Einteilung in Jahreszeiten-Typen ist eine Methode, um die unendliche Vielfalt an Gesichtern grob zu strukturieren. Sie geht davon aus, dass Haut, Haare und Augen eines Menschen zusammen einen bestimmten Farbklang ergeben, der zu einer Jahreszeit passt. Der Sommertyp ist einer dieser Typen.
Der Sommertyp hat in der Regel eine eher helle Haut, die stark, aber unregelmäßig pigmentiert ist. Die Haut ist insgesamt hell, kann aber an manchen Stellen mehr Farbe zeigen als an anderen, etwa durch Sommersprossen oder leichte Rötungen. Der Unterton der Haut ist kühl, das heißt, er hat einen leichten Blaustich.
Diese kühle Grundierung bestimmt die gesamte Farbpalette des Sommer-Make-ups. Kräftige, warme oder grelle Farben wirken auf dieser Haut schnell aufdringlich. Stattdessen sind helle, kühle Töne gefragt, die den natürlichen Unterton aufgreifen und die Haut zum Strahlen bringen.
Ein Sommer-Make-up ist deshalb grundsätzlich dezent und hell. Es geht nicht darum, viel Farbe aufzutragen, sondern darum, die natürlichen Vorzüge zu betonen. Das unterscheidet den Sommertyp deutlich von dunkleren Hauttypen, bei denen kräftigere Farben und ein wärmerer Unterton selbstverständlich sind. Der Hautton entscheidet also darüber, welche Farben harmonieren und welche nicht.
Wer sich unsicher ist, ob er zum Sommertyp gehört, kann einen einfachen Test machen: Silber und Gold nebeneinander halten. Wenn Silber den Teint frischer wirken lässt und Gold ihn müde oder gelblich erscheinen lässt, spricht das für einen kühlen Unterton und damit für den Sommertyp.
Die Basis: Haut, Puder und die Wahl ohne Make-up
Die Tipps für das Sommer-Make-up gehen von einer relativ reinen und ebenmäßigen Haut aus. Wenn die Haut gut gepflegt ist, braucht der Sommertyp keine schwere Foundation. Ein helles Puder reicht in vielen Fällen völlig aus, um den Teint zu vereinheitlichen und einen matten, natürlichen Look zu erzielen.
Wer mag, kann sogar ganz ohne Make-up auskommen. Das ist beim Sommertyp durchaus eine Option, denn die helle, kühle Haut trägt ihren eigenen Reiz. Wer auf Make-up verzichtet, sollte jedoch die Wangen leicht betonen, damit das Gesicht nicht blass und ausdruckslos wirkt. Etwas Farbe bei den Augen ist ebenfalls vorteilhaft, um den Blick zu öffnen. Wahlweise können auch die Lippen betont werden, wenn die Augen ungeschminkt bleiben.
Wichtig ist bei allen Produkten die Hautverträglichkeit. Sie ist individuell verschieden und lässt sich nicht pauschal bestimmen. Wer empfindliche Haut hat, sollte Produkte vor dem Kauf testen und auf medizinische Kosmetik zurückgreifen, wenn die Haut darauf reagiert. Solange sich der Sommertyp an helle Töne mit leichtem Blaustich hält, kann er grundsätzlich verschiedene Marken verwenden, von medizinischer Kosmetik bis hin zu bekannten Kosmetikherstellern. Entscheidend sind die Farbnuance und die Verträglichkeit, nicht der Markenname.
Der natürliche Look, der in der Beauty-Welt angesagt ist, kommt dem Sommertyp dabei entgegen. Make-up soll die Haut atmen lassen und natürlich wirken, statt wie eine Foundation auszusehen. Eine mattierte, aber natürlich wirkende Haut ist die perfekte Grundlage. Eine gute Technik ist, die Foundation von der Gesichtsmitte nach außen aufzutragen. So entsteht ein gleichmäßiger Teint, ohne dass das Produkt maskenhaft wirkt.
Die Farbwelt des Sommertyps: Rosa, Rot, Silber und Blau
Die Farbpalette des Sommer-Make-ups lässt sich auf vier Grundtöne reduzieren: Rosa, Rot, Silber und Blau. Diese Töne greifen den kühlen Unterton der Haut auf und wirken leicht und hell, ganz im Sinne der Jahreszeit Sommer.
Knallige Farben sind für den Sommertyp tabu. Sie setzen zu viel Farbe ins Gesicht und überdecken die natürliche Ausstrahlung. Auch düstere, schwere Töne passen nicht, denn sie drücken den hellen Teint und lassen das Gesicht müde wirken. Ideal sind Hauttöne, die leicht in Richtung Rosa und Altrosa tendieren, einen sanften bläulichen Schimmer haben und vor allem hell ausfallen.
Der Grundgedanke des Sommer-Make-ups lautet: Vorteile betonen statt Nachteile verstecken. Das Gesicht soll frisch und natürlich wirken, nicht maskenhaft. Deshalb gilt bei allen Produkten: sparsam auftragen und dezente Nuancen wählen.
Diese Farbwelt zieht sich durch alle Bereiche des Make-ups, von der Basis über Wangen, Lippen und Augen bis hin zu Schmuck und Accessoires. Wer sich an Rosa, Rot, Silber und Blau orientiert, liegt beim Sommertyp fast immer richtig.
Wangen: Rouge mit Bedacht
Die Wangen spielen beim Sommer-Make-up eine wichtige Rolle, besonders wenn das Gesicht sonst ungeschminkt bleibt. Rouge setzt Farbe ins Gesicht und hebt die Gesichtsform hervor. Beim Sommertyp sollte das Rouge an den Wangenknochen oder direkt auf den Wangen aufgetragen werden, je nachdem, welche Gesichtsform betont werden soll.
Die Farbe des Rouges darf nicht zu kräftig sein. Ein heller Erdton mit leichtem Rosastich oder einem bläulichen Stich ist ideal. Diese Nuancen wirken natürlich und fügen sich harmonisch in den kühlen Unterton der Haut ein. Zu intensive Rottöne oder warme Bronzetöne lassen das Gesicht schnell überladen wirken.
Beim Auftragen gilt: wenig Produkt nehmen und gut verblenden. Ein leichter Farbhauch auf den Wangen genügt, um dem Gesicht Frische zu verleihen. Wer unsicher ist, ob die Farbe passt, kann sie zunächst auf dem Handrücken testen und dann in dünnen Schichten auftragen.
Ein häufiger Fehler ist es, zu viel Rouge aufzutragen. Gerade bei heller Haut ist die Gefahr groß, dass die Farbe schnell zu intensiv wirkt. Besser ist es, mit einer kleinen Menge zu beginnen und bei Bedarf nachzulegen. So lässt sich die Intensität kontrollieren und ein natürliches Ergebnis erzielen.
Lippen: Sanfte Töne, saubere Konturen
Lippen und Augen dürfen beim Sommertyp gleichzeitig betont werden, solange die Wangen ungeschminkt bleiben. Das erlaubt einen ausdrucksstarken Look, ohne dass das Gesicht überladen wirkt. Wer sowohl Lippen als auch Augen betont, sollte die Wangen bewusst dezent halten.
Für die Lippen empfehlen sich Töne, die nicht zu grell oder dunkel sind. Leicht in Richtung Violett, Rosa oder Hellrot tendierende Nuancen passen am besten zum Sommertyp. Ein leichter Blauschimmer ist auch hier in Ordnung und greift den kühlen Unterton der Haut auf.
Wichtig ist saubere Arbeit an den Konturen. Ein Lippenstift, der über die Lippenlinie hinausgeht, wirkt schnell unordentlich. Wer die Konturen präzise ziehen möchte, kann einen Lippenkonturenstift in einer passenden hellen Nuance verwenden. Die Farbe selbst sollte hell bleiben und nicht zu dunkel ausfallen.
Die Wahl zwischen Lippen- und Augenbetonung hängt vom Anlass und vom persönlichen Geschmack ab. Wer einen dezenten Alltagslook möchte, kann die Lippen leicht betonen und die Augen ungeschminkt lassen. Wer abends etwas mehr wagt, kann beide Bereiche betonen und die Wangen dafür bewusst zurücknehmen.
Augen: Kajal, Wimperntusche und Lidschatten
Bei den Augen gilt im Prinzip das Gleiche wie bei den Lippen: helle, kühle Töne, die den natürlichen Unterton aufgreifen. Kajal und Wimperntusche sollten nach Möglichkeit nicht schwarz oder dunkelbraun sein. Diese dunklen Töne wirken auf dem hellen Sommertyp schnell hart und streng. Stattdessen sind helle bis mittlere Grau-, Braun-, Grün- oder Blautöne die bessere Wahl.
Die genaue Nuance muss an der Augen- und Haarfarbe ausgerichtet werden. Blauäugige Menschen sind mit braunem Kajal eher schlecht beraten, denn der warme Braunton steht im Kontrast zum kühlen Blau der Augen. Je nach Nuance der Augenfarbe können Blau, Grau, Silber oder Grün in Frage kommen. Wer blaue Augen hat, sollte verschiedene Nuancen ausprobieren und diejenige wählen, die den Blick am besten öffnet.
Lidschatten sollte sparsam und in dezenten Tönen aufgetragen werden. Die Farbe muss zum übrigen Make-up passen und den kühlen Unterton der Haut aufgreifen. Ein leichter Hauch von Farbe auf dem beweglichen Lid genügt, um den Blick zu betonen. Zu viel Lidschatten oder zu dunkle Töne lassen die Augen schnell schwer wirken.
Auch beim Eyeliner gilt: helle, kühle Töne statt Schwarz. Wer auf einen Lidstrich nicht verzichten möchte, kann auf Grau, Blau oder Silber zurückgreifen. Diese Töne setzen Akzente, ohne den Blick hart wirken zu lassen.
Schmuck und Accessoires: Silber statt Gold
Schmuck und Accessoires gehören zu einem glänzenden Auftritt dazu. Auch hier gilt für den Sommertyp: kühle Töne mit einem Hauch von Blau passen immer. Silber und Edelstahl sind die idealen Metalle für den Sommertyp. Sie greifen den kühlen Unterton der Haut auf und lassen den Teint frisch wirken.
Gold, Kupfer und Messing sollten als Metalle und Farben vermieden werden. Vor allem Gold wirkt sich unvorteilhaft aus, als Schmuck ebenso wie beim Augen-Make-up. Der warme Goldton steht im Kontrast zum kühlen Unterton der Haut und lässt das Gesicht schnell müde oder gelblich wirken.
Hier ist es manchmal besser, nicht der neuesten Mode zu folgen, sondern dem eigenen Typ treu zu bleiben. Ein Schmuckstück, das farblich nicht passt, kann den gesamten Look stören, auch wenn es modisch gerade angesagt ist. Wer sich unsicher ist, ob Silber oder Gold besser passt, kann beide Metalle nebeneinander halten und beobachten, welches den Teint frischer wirken lässt.
Auch bei Accessoires wie Brillen, Gürtelschnallen oder Taschenbeschlägen gilt die gleiche Regel: Silber und Edelstahl passen zum Sommertyp, Gold, Kupfer und Messing eher nicht. Wer diese Details beachtet, rundet den Look harmonisch ab.
Ausnahmen: Wenn ein Hauch Gold doch passt
Es gibt Ausnahmen von der Regel, dass Gold für den Sommertyp tabu ist. Sommertypen mit braunen oder grünen Augen können einen Hauch von Gold im zartbraunen oder grünen Lidschatten verwenden. Dieser warme Akzent setzt einen netten Akzent im Sommer-Make-up und greift die warmen Reflexe der Augen auf.
Das funktioniert aber nur, wenn es tatsächlich bei diesem Hauch bleibt. Sobald zu viel Gold ins Spiel kommt, wirkt der Look schnell überladen und der kühle Unterton der Haut geht verloren. Wer braune oder grüne Augen hat, kann also experimentieren, sollte aber die Menge genau im Blick behalten.
Ein zartbrauner Lidschatten mit einem leichten Goldanteil kann bei grünen oder braunen Augen sehr schön wirken. Auch ein grüner Lidschatten mit einem Hauch von Gold ist eine Option. Wichtig ist, dass der Goldanteil dezent bleibt und die kühle Grundierung des Sommertyps nicht überdeckt.
Typische Fehler beim Sommer-Make-up
Beim Sommer-Make-up gibt es einige Fehler, die den Look schnell ruinieren. Der häufigste Fehler ist der Einsatz kräftiger, greller Farben. Knallige Töne überdecken die natürliche Ausstrahlung des Sommertyps und wirken schnell aufdringlich. Wer zu viel Farbe aufträgt, verfehlt das Ziel eines leichten, hellen Looks.
Ein weiterer Fehler ist die Verwendung dunkler Kajal- und Wimperntusche-Töne. Schwarz und Dunkelbraun wirken auf dem hellen Sommertyp hart und streng. Sie lassen die Augen kleiner wirken und setzen zu viel Kontrast ins Gesicht. Helle bis mittlere Grau-, Braun-, Grün- oder Blautöne sind die bessere Wahl.
Auch beim Schmuck gibt es einen typischen Fehler: das Tragen von Gold. Goldschmuck steht im Kontrast zum kühlen Unterton der Haut und lässt den Teint schnell müde wirken. Silber und Edelstahl sind die passenden Alternativen.
Ein weiterer Fehler ist zu viel Lidschatten. Auch wenn die Farbe an sich passt, kann eine zu große Menge den Blick schwer wirken lassen. Sparsam auftragen und gut verblenden ist die Devise.
Schließlich sollten auch die Konturen nicht vernachlässigt werden. Ein Lippenstift, der über die Lippenlinie hinausgeht, oder Rouge, das unsauber verblendet ist, stört den gesamten Look. Saubere Arbeit an den Konturen ist beim Sommertyp besonders wichtig, weil helle Farben Fehler schneller sichtbar machen.
Wer diese Fehler vermeidet, liegt mit dem Sommer-Make-up fast immer richtig. Es geht darum, die natürlichen Vorzüge zu betonen und die kühle, helle Ausstrahlung des Sommertyps zur Geltung zu bringen.
Entscheidungshilfe: Die passende Nuance finden
Die Wahl der richtigen Nuance hängt von der Augen- und Haarfarbe ab. Eine einfache Entscheidungshilfe kann dabei helfen, die passenden Töne zu finden.
Für Kajal und Wimperntusche gilt: Blauäugige Menschen sollten auf braune Töne verzichten, denn der warme Braunton steht im Kontrast zum kühlen Blau der Augen.
Grünäugige Menschen haben mehr Spielraum. Sie können neben kühlen Tönen auch einen Hauch von Gold im Lidschatten verwenden, der die warmen Reflexe der Augen aufgreift. Auch hier gilt: sparsam auftragen und die Menge im Blick behalten.
Braunäugige Menschen können ebenfalls mit einem Hauch von Gold experimentieren. Zartbraune oder grüne Lidschatten mit einem leichten Goldanteil setzen einen netten Akzent. Wichtig ist, dass der Goldanteil dezent bleibt und nicht zu viel wird.
Für Rouge gilt: Ein heller Erdton mit leichtem Rosastich oder einem bläulichen Stich passt zu fast allen Sommertypen. Wer unsicher ist, kann verschiedene Nuancen auf dem Handrücken testen und diejenige wählen, die den Teint am frischesten wirken lässt.
Auch die Haarfarbe spielt eine Rolle. Helle Haartöne vertragen in der Regel hellere Make-up-Nuancen, während dunklere Haare etwas mehr Farbe erlauben. Die genaue Abstimmung lässt sich am besten durch Ausprobieren finden.
Der natürliche Trend: No Make-up Make-up
Der natürliche Look ist ein zentraler Trend in der Beauty-Welt. Dieser Trend passt hervorragend zum Sommertyp, denn er setzt genau auf das, was der Sommertyp ohnehin braucht: leichte, dezente Produkte, die die natürliche Ausstrahlung betonen.
Die Kölner Make-up-Artistin Isabelle Richter-Jamm nennt diesen natürlichen Look "No Make-up Make-up". Das Ziel ist, die Haut so aussehen zu lassen, als käme sie frisch von einer Gesichtsbehandlung: rein, gepflegt und zum Strahlen gebracht. Genau das ist auch das Ziel des Sommer-Make-ups.
Ein natürlicher Glow und eine schöne, reine Haut sind weiterhin beliebt. Natürlichkeit ist in der Beauty-Welt angekommen, und das kommt dem Sommertyp entgegen. Wer helle, kühle Töne verwendet und sparsam aufträgt, liegt damit voll im Trend.
Für die Basis bedeutet das: eine mattierte, aber natürlich wirkende Haut ist die perfekte Grundlage. Foundation sollte nicht wie Foundation aussehen, sondern sich nahtlos in die Haut einfügen. So entsteht ein gleichmäßiger, natürlicher Teint, ohne dass das Produkt maskenhaft wirkt.
Der No-Make-up-Look ist dabei keine Ausrede, um auf Pflege zu verzichten. Eine gute Hautpflege ist die Grundlage für ein natürliches Ergebnis. Wer seine Haut regelmäßig pflegt, braucht weniger Make-up und erzielt trotzdem einen frischen Look.
Das Wichtigste in Kürze
Das Sommer-Make-up für den Sommertyp lässt sich in wenigen Grundregeln zusammenfassen:
- Helle, kühle Töne mit leichtem Blaustich sind die Basis des Sommer-Make-ups.
- Kräftige, grelle und dunkle Farben sind tabu, denn sie überdecken die natürliche Ausstrahlung.
- Ein helles Puder reicht als Basis, wer mag, kann ganz ohne Make-up auskommen.
- Rouge in einem hellen Erdton mit Rosastich oder Blaustich betont die Wangen.
- Lippen in Violett, Rosa oder Hellrot mit sauberen Konturen.
- Kajal und Wimperntusche in hellen bis mittleren Grau-, Braun-, Grün- oder Blautönen statt Schwarz oder Dunkelbraun.
- Silber und Edelstahl statt Gold, Kupfer und Messing bei Schmuck und Accessoires.
- Ausnahme: Sommertypen mit braunen oder grünen Augen können einen Hauch von Gold im Lidschatten verwenden, aber nur einen Hauch.
- Der natürliche Look ist im Trend und passt perfekt zum Sommertyp.
Wer diese Regeln befolgt, findet ein Sommer-Make-up, das die natürlichen Vorzüge betont und den kühlen Unterton der Haut zum Strahlen bringt. Weniger ist beim Sommertyp immer mehr.



