Der Markt für Make-up-Produkte ist groß und bietet für jeden Hauttyp den passenden Kosmetikartikel. Foundations, Concealer, Puder und getönte Tagescremes gibt es in Drogerien, Parfümerien und Online-Shops. Die Auswahl ist kaum überschaubar, und die Preisunterschiede sind enorm. Gutes Make-up erkennen Sie nicht am Preis oder am Markennamen. Auch in der Drogerie finden Sie Produkte, die hochwertig arbeiten und Ihrem Hautbild schmeicheln. Entscheidend ist die Abstimmung auf Ihren Hauttyp: Bei unreiner Haut wirkt eine nicht komedogene Formel, die Poren nicht verstopft. Bei trockener Haut braucht das Produkt feuchtigkeitsspendende Wirkstoffe.

Was ein gutes Make-up-Produkt ausmacht

Die Auswahl an Make-up-Produkten ist groß: Foundations, Concealer, Abdeckstifte, Puder und getönte Tagescremes füllen die Regale von Drogerien und Parfümerien. Ein gutes Produkt ist nicht zwingend am Preis oder am Namen erkennbar. Auch günstige Kosmetik aus der Drogerie kann überzeugen, wenn sie zu Ihrem Hauttyp passt und die richtigen Inhaltsstoffe enthält.

Wichtiger als der Preis ist die Frage, welche Inhaltsstoffe in der Kosmetik stecken. Die Zusammensetzung entscheidet darüber, ob ein Produkt Ihre Haut pflegt oder belastet. Hochwertige Markenkosmetik wie Uma Make Up und Elena Gilbert Make Up setzt auf pflegende Wirkstoffe, die das Hautbild unterstützen. Doch auch Drogerieprodukte enthalten heute wirksame Pflegestoffe. Der Blick auf die Inhaltsstoffliste lohnt sich daher immer.

Die Inhaltsstoffliste auf der Verpackung verrät, worauf Sie sich einlassen. Produkte für unreine Haut enthalten häufig Salicylsäure oder Zinkoxid. Produkte für trockene Haut setzen auf feuchtigkeitsspendende Substanzen. Wer zu Allergien neigt, sollte auf Duftstoffe verzichten. Wenn Sie die Liste nicht einordnen können, fragen Sie im Geschäft nach oder informieren Sie sich vorab über die wichtigsten Wirkstoffe.

Achten Sie außerdem darauf, dass das Produkt zu Ihrem Hauttyp passt. Für ölige oder unreine Haut eignen sich leichte, nicht komedogene Texturen. Trockene Haut braucht reichhaltige Formeln mit Feuchtigkeitsspendern. Empfindliche Haut verträgt Duftstoffe und Alkohol schlecht. Wer diese Grundregel beachtet, findet auch im Drogerieregal das passende Produkt.

Make-up bei unreiner Haut: Nicht komedogene Formeln

Bei unreiner Haut und Neigung zu Pickeln und Mitessern sollten Sie zu nicht komedogenem Make-up greifen. Komedogene Substanzen verstopfen die Poren und fördern so die Bildung von Unreinheiten. Der Begriff stammt aus der Dermatologie und beschreibt genau diese Fähigkeit eines Stoffes. Nicht komedogene Produkte verzichten auf diese Stoffe und lassen die Haut atmen. Je niedriger der komedogene Wert, desto besser verträgt die Haut das Produkt.

Zusätzlich helfen Wirkstoffe wie Salicylsäure und Zinkoxid, das Hautbild zu verbessern. Salicylsäure löst abgestorbene Hautschüppchen und beugt verstopften Poren vor. Zinkoxid wirkt beruhigend und entzündungshemmend. Make-up für unreine Haut kombiniert diese Wirkstoffe mit einer leichten Textur, die Rötungen abdeckt, ohne die Poren zu belasten.

Ein häufiger Fehler bei unreiner Haut ist der Griff zu schweren, deckenden Produkten. Diese kaschieren Unreinheiten zunächst gut, verschlimmern sie aber auf Dauer, weil sie die Poren verstopfen. Besser ist eine leichte Foundation, die Unreinheiten abdeckt und gleichzeitig pflegt. Auch ein grüner Abdeckstift kann helfen, einzelne Pickel gezielt zu neutralisieren, bevor Sie die Foundation auftragen.

Make-up bei trockener Haut: Feuchtigkeit als Schlüssel

Trockene Haut zeigt sich durch Spannungsgefühle, Schuppen und feine Linien. Make-up kann diese Probleme verstärken, wenn es der Haut Feuchtigkeit entzieht. Achten Sie daher auf Produkte, die die Haut mit genügend Feuchtigkeit versorgen. Feuchtigkeitsspendende Wirkstoffe wie Hyaluronsäure und Glycerin binden Wasser in der Haut und verhindern, dass sich das Make-up in trockenen Stellen absetzt.

Cremige Foundations und getönte Tagescremes eignen sich für trockene Haut besser als pudrige Texturen. Sie legen sich geschmeidig auf die Haut und betonen trockene Stellen nicht zusätzlich. Vor dem Auftragen sollten Sie die Haut mit einer Feuchtigkeitscreme pflegen und ihr ein paar Minuten Zeit zum Einziehen geben. Dann hält das Make-up besser und sieht natürlicher aus.

Auch beim Puder gilt: Bei trockener Haut sparsam bleiben. Ein transparenter Puder, nur auf die T-Zone aufgetragen, reicht meist aus, um das Make-up zu fixieren, ohne die Haut auszutrocknen.

Was Tests über Make-up verraten

Die Stiftung Warentest hat Foundations getestet und dabei Produkte von L’Oréal, Clinique und verschiedenen Drogeriemarken verglichen. Das Ergebnis: Die meisten getesteten Make-ups kaschieren Rötungen und Verfärbungen. Im Vergleich von 13 Foundations schnitt das La Roche Posay Toleriane Make-up-Fluid in der Nuance 15 Doré (30 ml) am besten ab.

Der Test zeigt, dass teure Produkte nicht automatisch besser sind; auch günstigere Foundations aus der Drogerie erzielten gute Ergebnisse. Entscheidend ist, dass das Produkt zu Ihrem Hautton und Hauttyp passt. Ein Produkt, das bei einer anderen Person überzeugt, kann bei Ihnen ganz anders wirken.

Auch Make-up-Entferner hat die Stiftung Warentest getestet. Dabei setzte sich ein Produkt einer bekannten Marke an die Spitze. Wer Make-up gründlich entfernt, beugt verstopften Poren und Unreinheiten vor. Ebenfalls getestet wurden Lip-Plumper, also Produkte, die die Lippen vorübergehend aufpolstern sollen. Solche Tests liefern eine gute Orientierung, ersetzen aber nicht den eigenen Eindruck. Nutzen Sie Testergebnisse als Ausgangspunkt und prüfen Sie das Produkt am besten selbst an Ihrer Haut.

Die richtige Foundation finden: Farbton und Deckkraft

Die Foundation ist das Herzstück jedes Make-ups. Sie gleicht den Teint aus, optimiert die Gesichtsfarbe und schafft die Basis für alle weiteren Produkte. Damit das Ergebnis natürlich wirkt, kommt es auf den richtigen Farbton an.

Für einen natürlichen Look wählen Sie eine Foundation, die eine halbe Nuance dunkler ist als der eigentliche Farbton Ihrer Haut im Gesicht. Eine zu helle Foundation wirkt maskenhaft, eine zu dunkle hinterlässt unschöne Ränder am Hals. Testen Sie die Farbe am besten am Kiefer oder am Hals, nicht am Handrücken, denn dort ist die Haut anders pigmentiert. Tageslicht zeigt am zuverlässigsten, ob der Farbton wirklich passt.

Auch die Deckkraft spielt eine Rolle. Leichte Foundations lassen die Haut durchscheinen und eignen sich für den Alltag. Mittlere Deckkraft kaschiert Rötungen und Verfärbungen, ohne maskenhaft zu wirken. Hohe Deckkraft verdeckt auch stärkere Hautunreinheiten, erfordert aber ein sorgfältiges Verblenden. Wer sich unsicher ist, beginnt mit einer leichten bis mittleren Deckkraft und setzt Concealer gezielt für einzelne Stellen ein.

Tragen Sie die Foundation mit einem Schwämmchen oder einem Pinsel auf und arbeiten Sie die Ränder gut aus. So vermeiden Sie sichtbare Kanten und das Ergebnis wirkt ebenmäßig. Beginnen Sie in der Gesichtsmitte und arbeiten Sie nach außen, denn dort benötigt die Haut am wenigsten Abdeckung.

Concealer und Farbkorrektur: Rötungen und Augenringe abdecken

Concealer und Abdeckstifte arbeiten dort, wo die Foundation allein nicht ausreicht. Um Pickel und Hautrötungen verschwinden zu lassen, benutzen Sie im ersten Schritt einen Abdeckstift mit grünlichem Farbton. Grün neutralisiert Rötungen, weil es die Komplementärfarbe zu Rot ist. Tragen Sie den grünen Stift nur auf die betroffenen Stellen auf und decken Sie ihn anschließend mit der Foundation ab. So verschwinden einzelne Pickel und gerötete Stellen, ohne dass Sie eine dicke Schicht Foundation benötigen.

Mit einem Concealer können Sie außerdem Augenringe überschminken. Wählen Sie dafür einen Farbton, der eine Nuance heller ist als Ihre Foundation. Tupfen Sie den Concealer unter die Augen und verblenden Sie ihn vorsichtig mit dem Finger oder einem kleinen Pinsel. Klopfen statt Reiben verhindert, dass die zarte Haut unter den Augen gereizt wird.

Ein häufiger Fehler ist es, Concealer großflächig aufzutragen. Das wirkt schnell fleckig und betont Fältchen. Setzen Sie den Concealer gezielt ein: auf Rötungen, Augenringen und kleinen Unebenheiten. Weniger ist hier oft mehr, denn zu viel Produkt setzt sich im Laufe des Tages in feinen Linien ab.

Puder: So fixieren Sie das Make-up

Nach der Foundation fixiert ein Puder das Make-up. Er bindet die flüssigen und cremigen Produkte und sorgt dafür, dass sie nicht verlaufen oder sich in Fältchen absetzen. Tragen Sie den Puder mit einem großen, weichen Pinsel dünn auf und konzentrieren Sie sich auf die T-Zone, also Stirn, Nase und Kinn. Dort glänzt die Haut am schnellsten.

Wer trockene Haut hat, sollte Puder sparsam verwenden. Zu viel Puder betont trockene Stellen und lässt das Make-up maskenhaft wirken. Ein transparenter Puder ist die sicherste Wahl, weil er den Farbton der Foundation nicht verändert. Für unterwegs eignen sich kompakte Puder, die Sie mit einem Pinsel oder einem Schwämmchen auftragen können.

So testen Sie Make-up, bevor Sie kaufen

Wenn Sie sich beim Kauf unsicher sind, fragen Sie nach Gratisproben. Viele Geschäfte geben kleine Mengen der Produkte ab, damit Sie die Kosmetik für eine Weile ausprobieren können. Die kostenlosen Proben empfehlen sich vor allem vor der Entscheidung für ein teures Markenprodukt.

So testen Sie richtig:

  1. Tragen Sie die Probe auf der gereinigten Haut auf, am besten am Kiefer, um den Farbton zu prüfen.
  2. Lassen Sie das Produkt einige Stunden einwirken und beobachten Sie, ob es sich in Fältchen absetzt oder glänzt.
  3. Prüfen Sie das Ergebnis bei Tageslicht und nicht nur im künstlichen Licht des Geschäfts.
  4. Achten Sie darauf, ob Ihre Haut das Produkt verträgt oder ob es zu Spannungsgefühlen oder Rötungen kommt.

Erst wenn das Produkt diese Prüfung besteht, lohnt sich der Kauf.

Make-up für den Tag und für den Abend

Make-up muss nicht immer gleich aussehen. Für den Tag reicht ein dezentes Make-up, das den Teint ausgleicht, ohne aufzufallen. Eine leichte Foundation, etwas Concealer für Augenringe und ein Hauch Puder genügen. Für den Abend oder besondere Anlässe dürfen Sie kräftiger schminken. Ein Party-Look setzt auf mehr Deckkraft, intensivere Farben und präzisere Konturen.

Wer Inspiration sucht, findet in Make-up-Anleitungen Schritt-für-Schritt-Erklärungen, wie der perfekte Party-Look oder das dezente Tages-Make-up geschminkt werden. Solche Anleitungen zeigen auch, welche Produkte und Pinsel für welchen Look nötig sind.

Permanent Make-up: Definition, Haltbarkeit und Ablauf

Permanent Make-up ist eine kosmetische Tätowierung im Gesicht. Dabei wird Farbe wie beim Tätowieren mit feinen Nadeln in die obersten Schichten der Haut eingespritzt. Der große Vorteil: Der Lidstrich muss nicht jeden Tag neu mit einem Kajalstift gezogen werden, und die Augenbrauen sehen auch ohne Puder stets perfekt aus.

Die Behandlung wird sanfter durchgeführt als ein echtes Tattoo. Die Pigmente werden weniger tief in die Haut eingebracht, sodass das Permanent Make-up nach etwa zwei bis drei Jahren verblasst und aufgefrischt werden muss. Diese Haltbarkeit ist gewollt, denn sie erlaubt es, die Form und Farbe an veränderte Gesichtszüge oder Moden anzupassen.

Permanent Make-up kann dünne Augenbrauen optisch verbessern und den Mund durch einen Konturstrich um die Lippen voller wirken lassen. Die Behandlung wird in spezialisierten Kosmetikstudios durchgeführt und verursacht während der Pigmentierung kaum Beschwerden. Vor dem Termin sollten Sie sich über die Erfahrung der Behandlerin oder des Behandlers informieren und sich die Ergebnisse früherer Arbeiten zeigen lassen. Fragen Sie auch nach den verwendeten Pigmenten und der Hygienepraxis des Studios.

Durch Permanent Make-up sparen Sie morgens Zeit: Kajalstrich, Brauen und Lippenkontur sind bereits gesetzt, und Sie können sich ganz auf den Teint konzentrieren. Reinigen Sie Ihr Gesicht gründlich mit einer milden Wasch-Lotion und tragen Sie anschließend eine Feuchtigkeitscreme auf, bevor Sie Foundation und Puder auftragen. Auch nach der Behandlung braucht die Haut Pflege, damit die Pigmente gleichmäßig verblassen.

Die richtigen Werkzeuge für ein sauberes Ergebnis

Um Make-up richtig auftragen zu können, benötigen Sie einige Hilfsmittel. Verschiedene Pinsel gehören zur Grundausstattung: ein Foundation-Pinsel für die gleichmäßige Verteilung, ein Concealer-Pinsel für die gezielte Korrektur und ein großer Puderpinsel für das Fixieren. Eine Wimpernzange gibt den Wimpern den richtigen Schwung, und ein Schwämmchen eignet sich zum Auftragen der Foundation. Mit einem feuchten Schwämmchen lässt sich die Foundation besonders dünn und gleichmäßig verteilen.

Die Reihenfolge beim Schminken ist entscheidend für das Ergebnis. Nach der Reinigung und der Feuchtigkeitscreme tragen Sie zuerst den grünen Abdeckstift auf gerötete Stellen auf. Danach folgt die Foundation, die mit dem Schwämmchen oder dem Foundation-Pinsel gleichmäßig verteilt wird. Der Concealer deckt anschließend Augenringe und einzelne Unebenheiten ab. Zum Schluss fixiert der Puder das gesamte Make-up.

Achten Sie darauf, Ihre Pinsel regelmäßig zu reinigen. In schmutzigen Pinseln sammeln sich Bakterien, die Pickel und Hautirritationen verursachen können. Einmal pro Woche sollten Sie die Pinsel mit einem milden Reiniger waschen und trocknen lassen.

Auch Männer greifen heute zu Make-up-Produkten, um einen ebenmäßigen Teint zu bekommen und attraktiver auszusehen. Foundations, Concealer und getönte Tagescremes eignen sich dafür ebenso wie für Frauen. Wichtig ist, dass das Produkt zum Hauttyp passt und unauffällig wirkt.

Typische Make-up-Fehler und wie Sie sie vermeiden

Auch mit guten Produkten kann das Ergebnis enttäuschen, wenn grundlegende Fehler beim Kauf oder Auftragen passieren. Diese Fehler sind am häufigsten:

Der falsche Farbton. Eine Foundation, die nicht zum Hautton passt, wirkt maskenhaft. Wählen Sie eine halbe Nuance dunkler als den Hautton im Gesicht und testen Sie die Farbe am Kiefer im Tageslicht.

Die falsche Textur für den Hauttyp. Schwere, komedogene Produkte verschlimmern unreine Haut. Trockene Haut leidet unter pudrigen Formeln ohne Feuchtigkeit. Prüfen Sie vor dem Kauf, ob das Produkt zu Ihrer Haut passt.

Der Verzicht auf den Test. Gratisproben für Make-up gibt es in vielen Geschäften. Nutzen Sie die kostenlosen Proben, bevor Sie sich für ein teures Markenprodukt entscheiden. So sehen Sie, wie das Produkt auf Ihrer Haut wirkt und ob es den ganzen Tag hält.

Rötungen ohne Farbkorrektur abdecken. Ein grüner Abdeckstift neutralisiert Rötungen, bevor die Foundation aufgetragen wird. Wer direkt zur Foundation greift, sieht oft noch einen rötlichen Schimmer durchscheinen.

Das Make-up nicht fixieren. Ohne Puder verläuft die Foundation im Laufe des Tages und setzt sich in Fältchen ab. Ein dünner Puderauftrag auf der T-Zone hält das Make-up an Ort und Stelle.

Make-up nicht gründlich entfernen. Rückstände von Foundation, Concealer und Puder verstopfen die Poren und fördern Unreinheiten. Nehmen Sie sich abends Zeit für die Reinigung.

Make-up richtig entfernen

Make-up gehört am Abend gründlich entfernt, bevor Sie schlafen gehen. Rückstände von Foundation, Concealer und Puder verstopfen die Poren und können Pickel und Hautirritationen verursachen. Die Stiftung Warentest hat Make-up-Entferner getestet und dabei gezeigt, dass ein Produkt einer bekannten Marke am besten abschneidet. Wichtig ist weniger der Preis als die gründliche Wirkung.

Reinigen Sie Ihr Gesicht mit einer milden Wasch-Lotion und entfernen Sie auch wasserfestes Make-up zuverlässig. Für die Augenpartie eignet sich ein spezieller Augen-Make-up-Entferner, der schonend wirkt und die Wimpern nicht strapaziert. Nach der Reinigung pflegt eine Feuchtigkeitscreme die Haut und bereitet sie auf die Nacht vor. Wer diese Routine einhält, gibt der Haut die Chance, sich zu regenerieren, und beugt Unreinheiten vor.

Welches Produkt passt zu welchem Zweck?

Die folgende Übersicht hilft Ihnen bei der Auswahl:

Produkt Zweck Geeignet für
Foundation Gleicht den Teint aus, optimiert die Gesichtsfarbe Alle Hauttypen, je nach Textur
Concealer Deckt Augenringe, Pickel und Rötungen gezielt ab Alle Hauttypen
Abdeckstift mit grünem Farbton Neutralisiert Rötungen vor der Foundation Unreine, gerötete Haut
Puder Fixiert das Make-up und reduziert Glanz Normale bis ölige Haut, sparsam bei trockener Haut
Permanent Make-up Betont Augen, Brauen und Lippen dauerhaft Wer morgens Zeit sparen möchte

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • Gutes Make-up ist nicht am Preis erkennbar; auch Drogerieprodukte können überzeugen, wenn sie zu Ihrem Hauttyp passen.
  • Achten Sie auf die Inhaltsstoffe: Salicylsäure und Zinkoxid helfen bei unreiner Haut, feuchtigkeitsspendende Wirkstoffe bei trockener Haut.
  • Die Stiftung Warentest hat 13 Foundations verglichen. Die meisten kaschieren Rötungen und Verfärbungen, der Testsieger ist das La Roche Posay Toleriane Make-up-Fluid.
  • Eine halbe Nuance dunkler als der Hautton im Gesicht ergibt den natürlichen Look.
  • Grüner Abdeckstift neutralisiert Rötungen, Concealer deckt Augenringe ab.
  • Puder fixiert das Make-up und verhindert Glanz in der T-Zone.
  • Permanent Make-up spart Zeit, hält zwei bis drei Jahre und wird in spezialisierten Studios durchgeführt.
  • Gute Pinsel, eine Wimpernzange und ein Schwämmchen erleichtern das Auftragen.
  • Entfernen Sie Make-up abends gründlich mit einer milden Wasch-Lotion.
  • Nutzen Sie Gratisproben, bevor Sie ein teures Produkt kaufen.