Was tun für schöne Haut?

Individuell angepasste Hautpflege

Viele Menschen legen einen sehr hohen Wert auf ein gepflegtes äußeres Erscheinungsbild, da dieses den ersten Eindruck und auch die langzeitliche Wirkung auf ihre Mitmenschen mitbestimmt. Nicht nur Frauen, sondern auch immer mehr Männer, nutzen dazu eine Vielzahl von unterschiedlichen Pflegeartikeln. Den größten Teil der Körperoberfläche macht dabei die menschliche Haut aus. Daher ist es für viele Menschen auch so wichtig eine gepflegte und schöne Haut zu haben, um nicht bei negative Emotionen bei den Mitmenschen beim Anblick ihrer Haut auszulösen. Doch die Frage "Was tun für schöne Haut?

" kann dabei keineswegs für jeden verbindlich und einfach beantwortet werden. Es gibt eine riesige Palette an den unterschiedlichsten Pflegeartikel und -produkten und oftmals müssen mehrere davon kombiniert werden, um eine schöne Haut zu erreichen.

Hautpflege

Gründe für eine schöne Haut haben zu wollen gibt es viele. Neben der rein optischen Komponente spielen aber auch viele psychologische Faktoren eine Rolle. Mit einer schönen Haut treten Menschen viel selbstsicherer auf und wirken daher auf andere häufig viel positiver. Mit einer gesunden Haut geht auch ein effektiver Säuremantel um den Körper einher, der vor, von außen kommenden, Krankheiten schützt. Auch steigert eine schöne und gesunde Haut das allgemeine Wohlbefinden, wohingegen eine gereizte Haut häufig zu vermehrtem Stress führt, welcher wiederum zu Hautproblemen führen kann.

Was tun für schöne Haut?
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Was tun für schöne Haut?

Die optimal abgestimmte Pflege für die eigene Haut

Die Antwort auf die Frage "Was tun für schöne Haut?" fällt immer sehr individuell aus und muss an die Bedürfnisse der eigenen Haut angepasst werden. Generell sollte man Hautpflege wählen, welche an den eigenen Hauttyp optimal angepasst ist. In der Regel wird dabei in trockene, fettige und Mischhaut unterschieden. Solle man nicht von selbst merken, welcher Hauttyp man ist, kann einem ein Dermatologe oder Kosmetiker weiterhelfen. Entsprechend der Belastung durch UV-Strahlen sollten Solariumgänger oder Menschen, die gerne sonnenbaden, sowie allgemein im Sommer Pflegeprodukte verwendet werden, welche die Haut schützen und der Mehrbelastung gerecht werden. Die Bedürfnisse der Haut variieren darüber hinaus auch stark mit dem Alter. So gibt es speziell angepasste Pflege und Kosmetik für die Hautpflege ab 20, die Hautpflege ab 50 und die Hautpflege im Alter.

Gewisse Berufe bringen naturgemäß eine stärkere Hautbelastung mit sich, beispielsweise das Arbeiten mit Lösungsmitteln als Maler und Lackierer oder die ständige Händedesinfektion bei der Arbeit in einer Arztpraxis oder einem Krankenhaus. Arbeitet man in einem solchen Gewerbe sollte man entsprechende Schutzcremes und nachbehandelnde Produkte verwenden, um die Gesundheit der Haut zu behalten. Viele Menschen reagieren allergisch auf diverse Inhaltstoffe von Kosmetikprodukten. Diese Unverträglichkeit kann sich auf verschiedene Arten, wie Rötungen und Ausschlag äußern, aber in allen ist das Ergebnis ein unschönes Hautbild. Sollte sich eine Allergie bemerkbar machen, empfiehlt es sich selbstverständlich, dass entsprechende Produkt unverzüglich abzusetzen.

Hautproblemen gezielt entgegen wirken

Viele Menschen leiden desweiteren unter Hautprobleme wie Akne oder Neutodermitis und müssen ihre Hautpflege den entsprechenden weiteren Bedürfnissen der Hautpfelge bei diesen Erkrankungen anpassen. Hierzu sollte entspechend Rücksprache über die zu verwendeten Kosetika und Arzneimittel mit einem Hautarzt gehalten werden.

"Was tun für schöne Haut?" ist eine Frage, die man nicht allgemeinverbindlich für jeden beantworten kann. Es müssen bei der Beantwortung viele Faktoren, wie das Alter, berufliche und seelische Belastungen, Vorerkrankungen, Unverträglichkeiten und Hauttyp berücksichtigt werden. Hinweise über die richtigen Pflegeprodukte können Kosmetiker und entsprechende Fachzeitschriften geben. Auch der Hautarzt des Vertrauens kann bei der Wahl der richtigen Hautpflege weiterhelfen und sollte insbesondere bei Vorerkrankungen und Unverträglichkeiten konsultiert werden.

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